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Hello … again!

Ja, ich weiß … normalerweise beginnt ein neuer Blog mit einem Beitrag „Hallo Welt!“. Vor allem ich als Möchtegern-Tekkie müsste es besser wissen. Papalageld

Ich bin Felix, 36 Jahre alt, dreifacher Papa, einfacher Ehemann, Schrebergarten-Besitzer, IT Berater, Privatanleger und Finanzblogger. Letzteres bereits seit März 2016. Das – und die Tatsache, dass ich mein Geld selbst investiere – sind allerdings die einzigen Qualifikationen, die ich im Bereich Finanzen vorweisen kann. Immerhin…

Mein erstes Webprojekt startete ich im Jahr 2001 (das waren noch Zeiten…). Nach einer Pause, setzte ich vor sechs Jahren den Finanzblogroll auf. Dort finden Finanzblogfreunde und Privatanlegerinnen stets die neuesten Beiträge der besten deutschsprachigen Finanzblogs. Chronologisch, aggregiert und übersichtlich. Träumchen!

Seit Mitte 2021 erscheint zudem das Finanzblogroll Magazin. Dieses enthält Neuigkeiten und Vorstellungen aus der Finanzblog-Community, aktuelle Finanzblog-Highlights, Tipps zu interessanten Social-Media-Kanälen, sowie Beiträge rund um die Themen Geldanlage, Sparen und Versicherungen. 👉 Das Finanzmagazin für Finanzinteressierte und unabhängige Privatinvestoren.

Jetzt aber genug der Eigenwerbung!

Warum jetzt dieser neue Blog Papalageld?

1. Breiteres Themenfeld

Es gibt mittlerweile viele reichweitenstarke Finanzblogger. Und noch mehr „Finfluencer“ (wie man heute sagt). Bei ihnen geht es meistens um aktive Anlagestrategien, Aktienanalysen und/oder Depotupdates. Andere haben umfangreiche Beratungsprodukte oder kostenpflichtige Communities aufgebaut.

Die beschriebene Entwicklung führt zu vielen Beiträgen à la „Netflix crasht – was du jetzt tun solltest“, unnötig komplizierten Portfolio-Konstrukten und doktrinärer Werbung für „Alpha-Fonds“.

Nach einigen Sturm-und-Drang-Jahren, sowie vielen Erfahrungen mit diversen Finanzprodukten, investiere ich mittlerweile stur passiv. Monatlicher ETF-Sparplan und fertig ist die Laube.

Problem: Darüber kann man nicht so viel schreiben wie über potentielle Zukunftstechnologien oder vermeintliche unterbewertete Aktien. Deshalb soll es auf diesem Blog um ein bereiteres Themenfeld gehen. Familie, vielleicht Schrebergärtnern, Firlefanz, aber natürlich auch um Finanzen und Geldanlage.

2. Social-Media-Müdigkeit

Für den Finanzblogroll pflege ich einen Facebook- und Instagram-Account. Ersteres ist ohnehin tot. Zweiteres nervt mich zunehmend. Denn zu einem Großteil geht es dort (bekanntlich) um Selbstbeweihräucherung im eigenen Dunstkreis. Oder bin ich einfach zu alt für den Scheiß?

Egal. Für diesen Blog wird es keine Social Media Kanäle geben.

3. Kürzere Beiträge Papalageld

Ich habe gemerkt, dass ich selbst auch gerne kürzere Beiträge lese. Liegt vielleicht auch an der kürzeren Aufmerksamkeitsspanne der Generation-Goldfisch.

Um meiner Sorgfaltspflicht gerecht zu werden, wird es hier also kürzere Beiträge geben.

Außerdem werde ich ein paar alte Beiträge vom FBR Blog kürzen und hier erneut veröffentlichen.

Abschluss Papalageld

Ich hoffe, dass du als Leser/-in ab und zu bei mir vorbei schaust.

Peace! ✌️

8 Gedanken zu „Hello … again!“

  1. Hallo Felix,
    als begeisterter Konsument des Finanzblogroll kann ich an der Stelle nur mal Dankeschön sagen!
    Als Blogger-Neuling kann ich auch sehr gut verstehen, dass du dich nicht auf ein einziges Thema festlegen möchtest. Das habe mir für mich auch herausgenommen. Ich schreibe, worüber ich Lust habe, um des Schreibens willen und Spaß an der Freude. Und das mit den kurzen Beiträgen kann ich (ebenfalls Generation Goldfisch) wirklich nachfühlen.
    Ich bin jedenfalls gespannt auf deine Themen.

    Viele Grüße
    Vanessa

  2. Hey Felix,

    schön dich auf deinem neuen Blog zu lesen! Da mir dein Schreibstil auf finanzblogroll.com gefällt, schau ich hier auch gerne regelmässig rein.

    Du schreibst mir aus der Seele!
    – Obwohl ich ca. 10 Jahre jünger bin wie du bin ich Social Media müde. Facebook ist tot und Instagram kann mich immer weniger begeistern.
    – Ich lege wie du vorwiegend passiv in ETFs an. In der Schweiz gibt es zwar keine Sparpläne aber trotzdem ist das jeden Monat mit wenigen Klicks erledigt.

    Ich freu mich auf deine Beiträge!

    Liebe Grüsse
    Schweizer-Minimalist

    1. Warum gibt es in der Schweiz keine Sparpläne? Ich glaube ihr habt einfach zu viel Geld. Da lohnt sich das gar nicht 😅 Würde mich freuen, wenn du regelmäßig hier vorbei schaust!

      1. Hey Felix

        Ich muss mich korrigieren, nahezu keine Anbieter. Mich hat bis jetzt leider noch keiner überzeugt.

        Der Schweizer Markt ist wohl zu klein. Es sind wenige Anbieter auf dem Markt die zusätzlich ihre Dienstleistungen kostengünstig anbieten. Schlussendlich muss jede Person individuell schauen, welche Variante für einen am besten passt.

        Klar, wählt man einen Schweizer Broker, muss jener seine Mitarbeiter auch Schweizer Löhne anbieten können. In der Schweiz ist halt alles etwas teurer 🙂

        Liebe Grüsse
        Schweizer-Minimalist

    2. Pingback: Putin ist ein Arschloch - Papalageld

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